Gesundheit & Wohlbefinden

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Vorbeugen ist besser als Verletzen

Rennen, Springen, Schießen, plötzlich Ausweichen – wir bewegen uns in Alltag und Sport mit der größten Selbstverständlichkeit. Was das heißt und wie komplex das Zusammenspiel von Muskeln, Bändern und Gelenken funktioniert, wird uns oft erst bewusst, wenn wir uns verletzen. Das umgeknickte Sprunggelenk, das verdrehte Kniegelenk - womöglich ein Kreuzbandriss - viele Sportler können davon berichten.

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: „Damit du groß und stark wirst“- Steckbrief „Eiweiß“

Jeden Tag greifen wir mehrmals zu verschiedenen Lebensmitteln, bereiten sie so zu, wie sie uns am besten schmecken und genießen sie dann. Essen ist neben Trinken und Schlafen einer der essentiellsten Bestandteile des Lebens. Aber woraus genau besteht unsere Nahrung eigentlich? Welche Stoffe braucht der Körper, um gesund funktionieren zu können? Und wie viel ist genug?
Wer einen Blick auf die Nährwertangaben auf unterschiedlichen Verpackungen wirft, findet meist Angaben zum Brennwert und dem Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettgehalt des Produktes. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Eiweiß“?

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: Low Carb? No Carb? Go Carb!- Steckbrief Kohlenhydrate

Auf den ersten Blick verbinden die meisten Menschen nicht viel Gutes mit den „bösen“ Kohlenhydraten, die gerne für Gewichtszunahme und Übergewicht verantwortlich gemacht werden. Spezielle Ernährungsformen, wie eine Low-Carb-Diät sollen Abhilfe schaffen. Dass Kohlenhydrate überlebenswichtig sind und viele positive Eigenschaften besitzen, wird schnell aus den Augen verloren. Denn im richtigen Maße verhelfen sie zu einem gesunden, gut funktionierenden Körper.

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: Nicht immer ungesund- Steckbrief Fett

Der wohl am meisten verteufelte Makronährstoff ist Fett. Damit verbunden werden Übergewicht, zwickende Klamotten oder der ungeliebte „Rettungsring“ um die Hüfte. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Eiweiß hat Fett mehr als die doppelte Menge an Kalorien (ca. 9 kcal pro Gramm). Schon kleine Mengen schlagen sich negativ auf den Kalorienhaushalt nieder. So enthalten zum Beispiel zwei Esslöffel Butter mehr als 300 Kalorien. Geht man nach dem Richtwert von 2.400 Kilokalorien, wäre das bereits ein Achtel des Tagesbedarfs eines gesunden Mannes! Doch natürlich haben auch Fette ihre Daseinsberechtigung. Die goldene Regel lautet: Alles in Maßen.

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: Die kleinen, unsichtbaren Dickmacher - Steckbrief „Kalorien“

Egal ob beim Punkte zählen, Low-Carb oder Fasten - am Ende geht es bei allen Diätformen um Kalorien. Oder besser gesagt darum, möglichst viele davon einzusparen. Dabei wissen die wenigsten, welche Prozesse sich beim Abnehmen eigentlich im Körper abspielen. Was ist eigentlich eine Kalorie (außer ein kleines böses Wesen, das nachts die Klamotten enger näht)? Und wie viel davon braucht man, beziehungsweise auf wie viele muss man verzichten?

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Körper und Seele im Einklang- Steckbrief der ayurvedischen Pseudodiät

Wortbedeutung: Der Begriff „Ayurveda“ entstammt der altindischen Gelehrtensprache Sanskrit und setzt sich aus den Worten „ayu“ (=Lebensspanne) und „wéda“ (=Wissen) zusammen, bedeutet also so viel wie „Das Wissen vom langen Leben“. Ursprünglich ist „Ayurveda“ der Name einer Lehrbuchsammlung der altindischen Medizin, die lehrt, wie Körper und Seele entgiftet und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden können. Neben einer besonderen Ernährung spielen auch Massagen, Yoga und spezielle Reinigungsrituale, sogenannte Panchakarmas, eine Rolle.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Da bleibt die Küche besser kalt: Stark umstrittene Ernährungsformen

Abnehmen in sieben Tagen, Schokoladendiät oder schlank durch Energy-Drinks: Heutzutage gibt es fast jeden Tag einen neuen Ernährungstrend. Und genauso schnell verschwinden die meisten auch wieder in den Untiefen von Magazinen, Blogs oder dem Internet. Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, dass das Interesse an dem, womit der Mensch seinen Körper versorgt, offenbar immer größer wird. Trotzdem ist bei weitem nicht jede Ernährungsform, die in vieler Munde ist, empfehlenswert. Hinter manchen gutgemeinten Ratschlägen verbergen sich nämlich echte Gefahrenquellen. Mangelerscheinungen bis hin zu einem erhöhten Krankheitsrisiko können die lebensgefährlichen Folgen von falscher Nahrung sein.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Steckbrief der veganen Ernährung

Worterklärung: Die Bezeichnung „vegan“ wurde 1944 vom Engländer Donald Watson geprägt. Ihm und einigen Bekannten lag das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie sich eine „radikalere“ Form des Vegetarismus herbeisehnten. Aus dem Begriff „Vegetarian“ (engl. Vegetarisch) bildete die Gruppierung die Wortneuschöpfung „Vegan“, um zu verdeutlichen, dass die beiden Ernährungsformen eng miteinander verwoben sind und die eine nicht ohne die andere betrachtet werden kann.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Essen wie vor 2 Millionen Jahren- Steckbrief der Paleo-Ernährung

Wortbedeutung: Das Wort „Paleo“ ist eine Kurzform von „Paläolithikum“, dem griechischen Begriff für die Altsteinzeit. Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus dem Präfix „palaíos“ (= alt, Ur-) und der Nachsilbe „lithos“ (= Stein). Vor etwa 2,6 Millionen Jahren lebten die sogenannten Neandertaler als Jäger und Sammler. Ihre Ernährung bestand aus all dem, was ihnen auf ihren Streifzügen durch die Natur über den Weg lief. Daran orientiert sich die Paleo-Diät, die Mitte der 70er Jahre vom Gastroenterologen Walter L. Voegtlin ins Leben gerufen wurde. Sie lässt die wohl ursprünglichste Form des menschlichen Essverhaltens mehr als 12.000 Jahre nach Ende der Altsteinzeit wiederaufleben.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Fit trotz Fett- Steckbrief der Keto-Diät

Wortbedeutung: Das Wort „keto“ ist die Kurzform von „ketogen“ und bezieht sich auf den biologischen Stoffwechselprozess Ketose. Dieser sogenannte Hungerstoffwechsel tritt immer dann im menschlichen Körper ein, wenn über einen längeren Zeitraum keine oder ausschließlich kohlenhydratarme Nahrung aufgenommen wurde. Mithilfe der Ketose kann die Verbrennung der eigenen Fettreserven zur Energiequelle werden.