Gesundheit & Wohlbefinden

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Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Steckbrief der veganen Ernährung

Worterklärung: Die Bezeichnung „vegan“ wurde 1944 vom Engländer Donald Watson geprägt. Ihm und einigen Bekannten lag das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie sich eine „radikalere“ Form des Vegetarismus herbeisehnten. Aus dem Begriff „Vegetarian“ (engl. Vegetarisch) bildete die Gruppierung die Wortneuschöpfung „Vegan“, um zu verdeutlichen, dass die beiden Ernährungsformen eng miteinander verwoben sind und die eine nicht ohne die andere betrachtet werden kann.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Essen wie vor 2 Millionen Jahren- Steckbrief der Paleo-Ernährung

Wortbedeutung: Das Wort „Paleo“ ist eine Kurzform von „Paläolithikum“, dem griechischen Begriff für die Altsteinzeit. Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus dem Präfix „palaíos“ (= alt, Ur-) und der Nachsilbe „lithos“ (= Stein). Vor etwa 2,6 Millionen Jahren lebten die sogenannten Neandertaler als Jäger und Sammler. Ihre Ernährung bestand aus all dem, was ihnen auf ihren Streifzügen durch die Natur über den Weg lief. Daran orientiert sich die Paleo-Diät, die Mitte der 70er Jahre vom Gastroenterologen Walter L. Voegtlin ins Leben gerufen wurde. Sie lässt die wohl ursprünglichste Form des menschlichen Essverhaltens mehr als 12.000 Jahre nach Ende der Altsteinzeit wiederaufleben.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Fit trotz Fett- Steckbrief der Keto-Diät

Wortbedeutung: Das Wort „keto“ ist die Kurzform von „ketogen“ und bezieht sich auf den biologischen Stoffwechselprozess Ketose. Dieser sogenannte Hungerstoffwechsel tritt immer dann im menschlichen Körper ein, wenn über einen längeren Zeitraum keine oder ausschließlich kohlenhydratarme Nahrung aufgenommen wurde. Mithilfe der Ketose kann die Verbrennung der eigenen Fettreserven zur Energiequelle werden.

Schwarz-gelbe Unruhestifter: Verhalten bei ungebetenem Wespen-Besuch

Egal ob beim gemütlichen Grillabend oder beim Eis essen - kaum sind Lebensmittel im Spiel, lässt die erste Wespe nicht lange auf sich warten. In manchen Sommern ist es fast unmöglich, unter freiem Himmel in Ruhe etwas zu sich zu nehmen. Damit es gar nicht erst zu einem Wespenstich kommt, können unsere Ratschläge Ihnen helfen.

Mit kühlem Kopf durch die Hitzewelle

Nach einer kurzen Verschnaufpause ist der Sommer nun wieder zur Höchstform aufgelaufen. Neben Sonnenbrand und Trägheit drohen bei den hohen Temperaturen auch Appetitlosigkeit und Dehydrierung. Obwohl das Wetter die Lust auf das Kochen und Essen raubt, ist eine ausgewogene und regelmäßige Ernährung besonders wichtig.

Ananas: Die sommerliche Superfrucht?

Es ist Sommer, die Sonne scheint und viele von der sengenden Hitze Geplagte sind auf der Suche nach Abkühlung: Neben Freibädern und einem Ausflug an den Badesee kann auch ein kühler Gaumenschmaus eine Erfrischung sein: Neben der Wassermelone verspricht auch die süßlich-saure Ananas Linderung bei Sommer-Hitze.

Spielzimmer eröffnet - für die Kinder auf der Station 10.3

Die Schaffung einer Rückzugsmöglichkeit für Kinder und deren Eltern hat sich Oberärztin Dr. Daniela Seitz aus der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde schon länger zum Ziel gesetzt. Denn gerade auf der Station 10.3 (Shortcare) sind in der Woche mehrfach Kinder jeglichen Alters mit verschiedenen Befunden und Operationen untergebracht.

Hallo mein Herz

Seit November 2018 gibt es im Krankenhausmuseum am Klinikum Bielefeld Mitte eine Sonderausstellung mit dem Titel „Hallo mein Herz – Von Heilkräutern und Stethoskop zu Herzkatheter und Schrittmachern“. Bis 2020 erhalten die Besucher hier Einblicke in den Aufbau und die Funktion des Herzens, die Verwendung von Heilkräutern und das Abhören des Herzens mit verschiedensten Formen von Stethoskopen. Auch die medizinisch-technische und pflegerische Entwicklung der Behandlung von Herzerkrankungen wird thematisiert. Claus-Henning und Angelika Ammann vom Krankenhausmuseum Bielefeld e.V. geben einen Einblick in die Medizingeschichte rund um das menschliche Herz

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Motto der Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus-Basedow Selbsthilfegruppe Bielefeld

Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow sind, nach der Jodmangelstruma, die zweithäufigsten Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland. Hashimoto ist die häufigste Ursache für eine erworbene Schilddrüsenunterfunktion, während Morbus-Basedow häufig eine Schilddrüsenüberfunktion zur Folge hat. Im Klinikum Bielefeld trifft sich seit Anfang 2018 die Selbsthilfegruppe „HuB Bielefeld“, um Betroffenen einen Austausch zu ermöglichen. Im folgenden Interview erklären die Leiterinnen der Selbsthilfegruppe, was genau hinter den Krankheiten steckt und welchen Nutzen die Selbsthilfegruppe bei der Alltagsbewältigung bieten kann.

clean eating

Ernährungstrend oder wirklich ein Weg zur gesunden Ernährung?

„Du bist, was du isst“, diesen Satz hat bestimmt jeder schon einmal gehört, doch nur wenige beschäftigen sich tatsächlich mit ihrer Ernährung. Wer ungesund isst, befindet sich meist auch in einem körperlich ungesünderen Zustand. Gesundheitsbewusste Menschen sind immer wieder auf der Suche nach Tipps und Möglichkeiten, sich ausgewogen zu ernähren.