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Aktuelle Kategorie: (Ernährung)

Darmkrebs - Warum eine angemessene Ernährung für Erkrankte wichtig ist

Darmerkrankung, wie Darmkrebs, stellen viele Patienten und Patientinnen vor besondere Herausforderung bei der Ernährung. Zwar sind diese von Patient zu Patient unterschiedlich, trotzdem ist grundsätzlich eine ballaststoffreiche Vollwertkost zu empfehlen, so Elisabeth Gutzmann Ernährungsberaterin und Diätassistentin und Fachberaterin der Krebsgesellschaft.

Ernährung für einen gesunden Bauch

Auf dem Rückweg von der Arbeit kurz noch beim Imbiss auf der Ecke halten, nach einem anstrengenden Tag eine Tafel Schokolade auf der Couch verdrücken oder beim geselligen Abend mit Freunden die Chips-Tüte leeren – die Versuchungen im Alltag sind groß. So lecker Fast Food und Süßigkeiten sein mögen, Ihrem Körper tun Sie mit dem regelmäßigen Verzehr nichts Gutes. Eine gesunde Ernährung zahlt sich hingegen aus. Davon profitiert nicht nur Ihre Figur, Sie können somit auch Ihr Darmkrebsrisiko reduzieren. Denn ein ungesunder Lebensstil ist häufig die Ursache für diverse Erkrankungen. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen und darauf zu achten, was auf den Teller kommt.

Wenn der Bauch verrückt spielt - Das Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (kurz: RDS, engl.: Irritable Bowel Syndrome, IBS) ist eine Funktionsstörung des Darms, mit der sich die Medizinerinnen und Mediziner bereits seit über 100 Jahren befassen. Schätzungsweise 16% der deutschen Bevölkerung sind von dieser Erkrankung betroffen, Frauen häufiger als Männer. Die Dunkelziffer dieser Erkrankung ist hoch, da sie schwer zu diagnostizieren ist. Betroffene Personen leiden unter Beschwerden, die häufig, trotz ärztlicher Untersuchung, keine physischen Ursachen erkennen lassen. Aus diesem Grund wurde der Reizdarm früher als psychisch bedingtes Problem abgetan. Allerdings weiß man heute, dass es viele verschiedene Faktoren gibt, die zu dieser Erkrankung führen können.

Ernährung in der Schwangerschaft

Es heißt ja immer, man würde für zwei essen. Also gleich doppelt so viel wie vor der Schwangerschaft? Besser nicht. Der Kalorienbedarf in der Schwangerschaft steigt nicht so sehr an, wie Sie vielleicht vermuten. Also leider doch kein Freifahrtschein für zügelloses Naschen. Erst ab dem vierten Monat sollte man etwa zehn Prozent mehr an Kalorien zu sich nehmen. Das entspricht etwa 250 Kalorien. Nährstoffe und Vitamine werden hingegen vermehrt benötigt. Ihre Devise sollte also lauten: Nicht mehr, sondern besser essen.

Darmbeschwerden – was tun?

Jeder Mensch kennt es und doch wird oft nicht gerne darüber gesprochen – unangenehme Bauchschmerzen und Blähungen, die nicht selten zu Verstopfungen und Durchfall führen. Ungefähr 70% der Menschen in Deutschland leiden unter Darmbeschwerden. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen reichen von harmlosen „Wehwehchen“ bis hin zu ernsten Erkrankungen.

Die schlimmste Jahreszeit oder die beste Chance für Veränderungen?

Interview mit einer Vertreterin der Adipositas-Selbsthilfegruppe animosus

Visite: Wir haben uns lange darauf gefreut, jetzt ist es endlich soweit: Es ist Sommer! Teilen Sie die Freude?
Claudia Irmscher-Stohmann: Zum Thema „Sommer" fällt mir als erstes ein, dass dies die schlimmste Jahreszeit für viele Adipöse ist: körperliche Erschöpfung und vermehrtes Schwitzen; Kompensation durch (noch) weniger Bewegung und Rückzug aufgrund von Scham. Aber da frische Nahrung gerade im Sommer gut schmeckt, ist es auch ein sehr guter Zeitpunkt, um mit einer Ernährungsumstellung – hin zu viel Salat und Gemüse – anzufangen.

Hitze - Tipps für die heißen Tage

Sommer, die Schulferien stehen bevor! Kinder und Jugendliche freuen sich über Sonnenwetter und hohe Temperaturen. Wenn jedoch die Temperaturen bei 30 Grad Celsius oder höher liegen, wird das Wetter zur Belastung. Insbesondere ältere Menschen leiden unter den Hitzewellen, wenn sie über mehrere Tage anhalten, das hat viele Gründe:

  • Mit zunehmendem Alter funktioniert die Wärmeregulation des Körpers schlechter,
  • Körperliche Warnsignale werden nicht so schnell wahrgenommen (vermindertes Durstgefühl)
  • Häufig bestehen chronische Herz-Kreislauferkrankungen oder eine Nierenschwäche
  • Durch Medikamenteneinnahme wird der Flüssigkeitshaushalt beeinflusst

Deswegen ist es gerade fur Senioren wichtig, an heißen Tagen ein paar Tipps zu beachten.

Ernährung während und nach der Krebstherapie.- Was ist zu beachten?

Darmkrebsmonat

Viele Gerüchte kursieren über die Ernährung während oder nach einer Krebstherapie. Teilweise werden sogar gesundheitsschädliche Informationen durch diese vermeintlichen Ratschläge verbreitet. Da sich eine Krebserkrankung sehr unterschiedlich zeigen und entwickeln kann, muss die Ernährung immer individuell an die spezielle Krebserkrankung, Krankheitsverlauf und persönliche Bedingungen und Vorlieben angepasst werden. Es gibt aber auch einige allgemeine Regeln, die bei der Ernährungsplanung gelten. Da es bei der Ernährung während der Krebstherapie viel zu beachten gibt, sollte man mit seinem Strahlentherapeuten, Diätassistenten, Apotheker, Onkologen, etc. darüber sprechen.

Health-Apps – Mehr als nur ein Trend?

Die Nachfrage nach gesundheitsbezogenen Themen im Internet steigt seit Jahren stetig an

Moderne Mobiltelefone, sogenannte Smartphones, sind ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags geworden. Jetzt will uns das Smartphone neben Telefonieren, Nachrichten schreiben und Musik hören sogar ein gesünderes Leben ermöglichen. Die Nachfrage nach gesundheitsbezogenen Themen im Internet steigt seit Jahren stetig an. Diesen Trend kann man auch in den Appstores unserer Smartphones beobachten. Spätestens mit der vorinstallierten „Health“ -App von Apple in iOS8 wird klar: Gesundheit ist ein MUSS für den modernen Smartphone-Nutzer. Doch was bieten die zahlreichen Apps rund um das Thema Gesundheit wirklich? Welche von ihnen sind tatsächlich nützlich und welche fungieren nur als netter Zeitvertreib? Um diesen Fragen begegnen zu können ist eine Einteilung in drei verschiedene Funktionsbereiche der Health-Apps durchaus sinnvoll.

Ein Kommentar von Anne-Marie Engel
Praktikantin im Patienten-Informations-Zentrum (PIZ)

Brustkrebs

Brustkrebs ist im Jahr 2015 die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, aber auch Männer erkranken daran

Brustkrebs ist im Jahr 2015 die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, aber auch Männer erkranken daran ( ca. 2% ). Pro Jahr erkranken 75 – 80.000 Frauen in der Bundesrepublik Deutschland neu an Brustkrebs.Die Verbesserung der Früherkennung durch das Mammographie – Screening, die Verfeinerung diagnostischer Möglichkeiten und ein stärkeres Bewusstsein von Frauen für Veränderungen an ihrem Körper tragen dazu bei, auch kleinste bösartige Veränderungen in der Brust früh zu erkennen.

Neue, zielgerichtete Behandlungen und das Wissen um die Notwendigkeit individueller Behandlungsstrategien verbessern die Prognose von Betroffenen ohne dabei die Lebensqualität außer Acht zu lassen.