Alle Beiträge

Aktuelle Kategorie: (Darm)

Darmkrebs - Warum eine angemessene Ernährung für Erkrankte wichtig ist

Darmerkrankung, wie Darmkrebs, stellen viele Patienten und Patientinnen vor besondere Herausforderung bei der Ernährung. Zwar sind diese von Patient zu Patient unterschiedlich, trotzdem ist grundsätzlich eine ballaststoffreiche Vollwertkost zu empfehlen, so Elisabeth Gutzmann Ernährungsberaterin und Diätassistentin und Fachberaterin der Krebsgesellschaft.

Darmkrebs - Nicht nur Männer sondern auch Frauen

Oft werden Männer zur Darmkrebsvorsorge aufgerufen, das Frauen auch an Darmkrebs erkranken gerät dabei oft in den Hintergrund.
Viele Gesundheitskampagnen sprechen gezielt Männer an, da Frauen sehr viel regelmäßiger zur Darmkrebsvorsorge gehen.

Ernährung für einen gesunden Bauch

Auf dem Rückweg von der Arbeit kurz noch beim Imbiss auf der Ecke halten, nach einem anstrengenden Tag eine Tafel Schokolade auf der Couch verdrücken oder beim geselligen Abend mit Freunden die Chips-Tüte leeren – die Versuchungen im Alltag sind groß. So lecker Fast Food und Süßigkeiten sein mögen, Ihrem Körper tun Sie mit dem regelmäßigen Verzehr nichts Gutes. Eine gesunde Ernährung zahlt sich hingegen aus. Davon profitiert nicht nur Ihre Figur, Sie können somit auch Ihr Darmkrebsrisiko reduzieren. Denn ein ungesunder Lebensstil ist häufig die Ursache für diverse Erkrankungen. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen und darauf zu achten, was auf den Teller kommt.

Autsch! Hämorrhoidalleiden - Was tun?

Jeder von uns hat Hämorrhoiden, und das ist auch gut so! Hämorrhoiden sind sogar besonders wichtig, und wer jetzt empört die Arme vor der Brust verschränkt, sollte im Folgenden besonders gut aufpassen. „Hämorrhoiden“ sind das schwammartige, gut durchblutete Gefäßpolster am Übergang des Enddarms zum After, also circa 3 bis 4 Zentimeter tief im After verborgen. Sie funktionieren wie ein Schwellkörper: Beim Stuhlgang entspannt sich der Schließmuskel, und das Blut fließt aus dem Hämorrhoidalpolster heraus. Anschließend strömt es wieder zurück, sodass sich das Polster wieder ausdehnt. Zusammen mit dem Schließmuskel dichtet es so den After ab und sorgt dafür, dass kein Stuhl und keine Flüssigkeit unkontrolliert austreten kann.

Wenn der Bauch verrückt spielt - Das Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom (kurz: RDS, engl.: Irritable Bowel Syndrome, IBS) ist eine Funktionsstörung des Darms, mit der sich die Medizinerinnen und Mediziner bereits seit über 100 Jahren befassen. Schätzungsweise 16% der deutschen Bevölkerung sind von dieser Erkrankung betroffen, Frauen häufiger als Männer. Die Dunkelziffer dieser Erkrankung ist hoch, da sie schwer zu diagnostizieren ist. Betroffene Personen leiden unter Beschwerden, die häufig, trotz ärztlicher Untersuchung, keine physischen Ursachen erkennen lassen. Aus diesem Grund wurde der Reizdarm früher als psychisch bedingtes Problem abgetan. Allerdings weiß man heute, dass es viele verschiedene Faktoren gibt, die zu dieser Erkrankung führen können.

Darmkrebs - Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand

Deutschlandweit werden 2018 laut dem deutschen epidemiologischen Krebsregister und dem Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert-Koch-Institut 28.000 Frauen und 33.000 Männer an Darmkrebs erkranken, damit zählt Darmkrebs zu den drei häufigsten Krebsarten. Jedes Jahr sterben ca. 30.000 Menschen an den Folgen von Darmkrebs, zum Vergleich: jährlich gibt es deutschlandweit ca. 3.000 Verkehrstote. Jedoch ist die Diagnose heutzutage kein Todesurteil mehr, die Sterberate sank in den letzten 20 Jahren bei Frauen auf ca. 10% und bei Männern auf ca. 20%. Außerdem gehört Darmkrebs zu einer der best erforschten menschlichen Krebsarten.

Wie funktioniert eigentlich unsere Verdauung?

Bei dem Wort Verdauung denkt man fälschlicherweise als erstes an den Magen, der allerdings nur einen Bruchteil des Verdauungsprozesses erledigt. Doch es sind weit mehr Parteien beteiligt. Begeben wir uns auf die kleine ca. 8m lange Reise unserer Nahrung, von der Aufnahme bis hin zur Abgabe. Stationen auf unserer Reise werden sein: der Mund, die Speiseröhre, der Magen, der Dünndarm und letztlich der Dickdarm.

Klinik für Gastroenterologie im Kinikum Bielefeld Mitte

In der Klinik für Gastroenterologie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Jan Heidemann werden Patientinnen und Patienten mit gastroenterologischen und hepatologischen Krankheitsbildern aller Art nach aktuellen Therapiestandards behandelt. Ein wichtiger Schwerpunkt der Klinik liegt auf dem Gebiet der interventionellen Endoskopie. Hierbei steht eine apparative Ausstattung zur Verfügung. Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sowie der Gallengänge werden mittels spezieller endoskopischer Verfahren behandelt. Mit Hilfe der Endosonografie („Ultraschall von innen“) werden Bauchspeicheldrüsenerkrankungen bereits im Frühstadium diagnostiziert und einer adäquaten Therapie zugeführt.

Darmbeschwerden – was tun?

Jeder Mensch kennt es und doch wird oft nicht gerne darüber gesprochen – unangenehme Bauchschmerzen und Blähungen, die nicht selten zu Verstopfungen und Durchfall führen. Ungefähr 70% der Menschen in Deutschland leiden unter Darmbeschwerden. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen reichen von harmlosen „Wehwehchen“ bis hin zu ernsten Erkrankungen.

Pulsschlag: Das völlig unterschätzte Organ - Der Darm

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema diesen Samstag: Das völlig unterschätzte Organ - Der Darm

Darmkrebs ist eine Erkrankung, die über lange Jahre hinweg sehr langsam und unauffällig wächst, ohne dass die Betroffenen etwas davon bemerken. Treten die ersten Beschwerden auf, ist die Krankheit schon meistens fortgeschritten. Deshalb empfiehlt Prof. Dr. Mathias Löhnert vom Klinikum Bielefeld Rosenhöhe, vor allem Männern mit der Darmkrebsvorsorge bereits ab dem Alter von 50 Jahren zu beginnen.